📅: 22. Oktober 2026
📍: TU Dresden
🕗: 18:30 Uhr

Nach vier Jahren Krieg in der gesamten Ukraine sind uns bestimmte Bilder vertraut geworden. Andere bleiben unsichtbar: verbrannte Wälder, verminte Felder, vergiftete Flüsse. Die Zerstörung von Umwelt und Natur ist eine der stillsten Folgen dieses Krieges – und eine, die über Jahrzehnte wirken wird.

Wir zeigen gemeinsam mit WHAT den Dokumentarfilm Divia von Dmytro Hreshko: bildgewaltig, eindringlich und bewegend. Ein Film, der zeigt, was der Krieg mit dem Land macht – und mit den Menschen, die versuchen, zu retten, was noch zu retten ist.

Im Anschluss: Podiumsgespräch mit Perspektiven aus Ukraine, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Details zum Veranstaltungsort

Anreise per Bus:

  • Bis Haltestelle Mommsenstraße
  • Bis Haltestelle Nürnberger Platz

Anreise per Auto:

  • Begrenzte Parkmöglichkeiten auf dem Campus der TU Dresden vorhanden
Trailer
Fünf Fakten über die Umweltzerstörung in der Ukraine, die du noch nicht wusstest:
Fast ein Viertel der Ukraine (rund 139.000 km²) ist heute mit Minen und Kampfmittelrückständen belastet – eine Fläche größer als England.

ISPI, Landmines and Land Use: Unblocking Ukraine’s Rural and Climate Recovery (Juli 2025) — https://www.ispionline.it/en/publication/landmines-and-land-use-unblocking-ukraines-rural-and-climate-recovery-214597